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	<title>Lernen &#124; Denkimpuls  &#124;</title>
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	<description>Denkimpulse zu den Themen &#124; NeuroMarketing &#124; Gedächtnistraining &#124; Ernährung &#124; Forschung &#124; Gehirngerechtes lernen</description>
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		<title>Was ist ein Déjà-vu und wie entsteht es?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Vielleicht hatten sie auch schon dieses merkwürdige Erlebnis, das etwas passiert ist wo sie das Gefühl hatten: &#8220;&#8230;das kenn ich von irgendwoher&#8230; das habe ich schon mal gefühlt, gesehen oder gehört&#8221;. &#160; Das Déjà-vu und die Forschung Was ein Déjà-vu genau ist, darüber scheiden sich die wissenschaftlichen Geister. Viele Wissenschaftler sehen in der Erforschung des [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht hatten sie auch schon dieses merkwürdige Erlebnis, das etwas passiert ist wo sie das Gefühl hatten: &#8220;&#8230;das kenn ich von irgendwoher&#8230; das habe ich schon mal gefühlt, gesehen oder gehört&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Déjà-vu und die Forschung</h2>
<p>Was ein <strong>Déjà-vu</strong> genau ist, darüber scheiden sich die wissenschaftlichen Geister. Viele Wissenschaftler sehen in der Erforschung des <em>Déjà-vu</em> eine grosse Chance, die nicht nur erklären soll, wie das <em>Déjà-vu</em> zustande kommt, sondern auch wie unser Gehirn es überhaupt schafft, ein kontinuierliches Abbild der Realität zu konstruieren. Da die Erwartungen so hoch sind, liegen schon einige Studien vor, wobei die sich zum Teil auch widersprechen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die erste Déjà-vu Hypothese:</h3>
<p>Das <strong>Déjà-vu</strong>  tritt in Situationen auf wenn man sich an verdrängte Erlebnis erinnert, wobei dieses Erlebnis so kurz wahrgenommen wurde, dass es nicht bewusst registriert worden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die zweite Déjà-vu Hypothese:</h3>
<p>Sie besagt das verdränget Phantasien die Quelle von <strong>Déjà-vu`s</strong> sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die dritte Déjà-vu Hypothese:</h3>
<p>Nach dieser können <strong>Déjà-vu`s</strong>  dann auftreten wenn man eine &#8220;einfache&#8221; Übereinstimmung zum Beispiel ein Geruch wahrnimmt und dann vollautomatisch nach dem Pars-pro-toto-Prinzip ergänzt. Dabei wird die vertraute Übereinstimmung auf die gesamte Situation gelegt und wir haben das Gefühl diese Situation schon mal erlebt zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die vierte Déjà-vu Hypothese:</h3>
<p>Frühere Studien belegten das, dass <strong>Déjà-vu</strong> mit neurochemischen Vorgängen im Temporallappen zusammenhängt. Mit Elektrostimmulation des Temporallappen liess sich die Wahrscheinlichkeit eines <em>Déjà-vu`s </em>um das 4-fache erhöhen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die fünfte Déjà-vu Hypothese:</h3>
<p>Forscher der Duke Universität haben das Zusammenspiel der Gehirnregionen bei Erinnerungen untersucht, diese stellten dabei fest das bei <strong>Déjà-vu</strong>-Erlebnissen nur der Scheitellappen aktiv ist, wobei die  &#8220;normalen&#8221; Erinnerungen  zusätzlich den Schläfenlappen aktivieren.  (Link zum Artikel: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/falscher-eindruck-wo-die-dej-vus-herkommen-1.122120">Wo die <strong>Déjà-vu</strong>`s herkommen</a> )</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vielleicht hilft uns die Funktionsweise des Gehirns weiter:</h2>
<p>Nach langen Recherchen und einigen Wissenschaftlichen Studien kommen wir zu dem Schluss das <em>Déjà-vu`s</em>Fehlschaltungen im Gehirn sind. Es gibt kein fixes Erklärungsmodell für dieses Phänomen, doch mit der Synchronisation lässt es sich am besten erklären:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Déjà-vu und die &#8220;Hebbsche Lernregel&#8221; &#8211; eine These</h3>
<p>Zuerst wollen wir euch die &#8220;Hebbsche-LernRegel&#8221; näher bringen die der kanadische Psychologen Donald O. Hebb in den 50er Jahren erkannte und publizierte. Diese besagt in verkürzter Version, dass <strong>&#8220;Neuronen die gleichzeitig aktiv sind, ihre Verbindung verstärken.&#8221;</strong>  (Hebb gilt als Entdecker der &#8220;synaptischen Plastizität&#8221;, welche die neurophysiologische Grundlage von Lernen und Gedächtnis darstellt.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was passiert nun bei einem Déjà-vu ?</h3>
<p>In dem Moment wo äussere Reize aus der Umgebung über die Sinne in das Gehirn gelangen kommt es beim <strong>Déjà-vu</strong> zu einer Mustervervollständigung, obwohl das Objekt noch nie zuvor gesehen wurde. Im Fall des <em>Déjà-vu</em>  trifft die &#8220;Hebbsche Lernregel&#8221; NICHT zu, da kein Lernen im herkömmlichen Sinn in den bekannten neuronalen Netzwerken zustande kommt. Eigentlich sollte es zu keiner Synchronisation kommen, warum es trotzdem dazu kommt ist noch Gegenstand der Forschung. Im menschlichen Gehirn werden täglich soviel Verbindungen verstärkt, das es dabei auch zu Fehlschaltungen kommen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wissenschaftlicher Einblick in das Thema <strong>Déjà-vu </strong>der noch Raum für Spekulationen und Hypothesen lässt, ob das <strong>Déjà-vu </strong> nicht doch vielleicht eine übersinnliche für uns noch nicht erklärbare Bewandtnis hat!?</p>
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		<title>Leichter lernen durch die richtige Ernährung &#8211; Brainfood</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung - Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Unser Gehirn wiegt nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichts, verbraucht aber ca. 20 Prozent der Energie, die wir zu uns nehmen. Besonders für das kindliche Gehirn ist die ausgewogene Ernährung besonders wichtig, da das Gehirn ohne die richtige Menge an Kohlenhydrate, Eiweißen, Vitaminen und Fetten sich nicht richtig entwickeln kann. &#160; &#160; Tip zur Ernährung Nr. [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Gehirn wiegt nur etwa zwei Prozent unseres Körpergewichts, verbraucht aber ca. 20 Prozent der Energie, die wir zu uns nehmen. Besonders für das <strong>kindliche Gehirn</strong> ist die ausgewogene <strong>Ernährung</strong> besonders wichtig, da das <em>Gehirn</em> ohne die richtige Menge an Kohlenhydrate, Eiweißen, Vitaminen und Fetten sich nicht richtig entwickeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tip zur Ernährung Nr. 1 - <span style="text-decoration: underline;">Vollkorn statt Weissbrot</span></h3>
<p>Das <strong>Gehirn</strong> ist angewiesen auf Zucker, so könnte manch einer glauben viel süsses wie zum Beispiel Schokoriegel oder Bonbons helfen hier. Doch das ist NICHT so, denn süsses verursacht starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel, und das <em>Gehirn</em> wird nicht kontinuierlich mit Energie versorgt. Volkornprodukte enthalten komplexere Kohlenhydrate, diese haben den Vorteil, dass  der FruchtZucker nur langsam ins Blut übergeht und das ist optimaler für unser <em>Gehirn</em>, da es auf Dauerleistung programmiert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tip zur Ernährung Nr. 2 &#8211; <span style="text-decoration: underline;">Fisch statt Fleisch</span></h3>
<p>Fisch hat den grossen Vorteil, dass die darin enthaltenen Fettsäuren, die Zellhüllen des Gehirns geschmeidig und durchlässig halten. So können Informationen leichter und schneller verarbeitet werden. Fisch stärkt das Erinnerungsvermögen und lässt noch leichter lernen. Besonders gut ist fettiger Hering, Lachs oder Tunfisch, denn da sind viele Omega-3-Fettsäuren enthalten. Sollten sie Fisch nicht mögen, so kommen sie auch über Rapsöl, Leinsamen und Nüsse an die begehrten Omega-3-Fettsäuren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tip zur Ernährung Nr. 3 &#8211; <span style="text-decoration: underline;">Haferflocken ermöglichen schnelleres Lernen</span></h3>
<p>Von allen Getreidesorten enthält Hafer die meisten Fettsäuren. Wie auch beim Fisch erleichtert und beschleunigt er den Datenfluss im <em>Gehirn</em>. Zusätzlich sind im Hafer wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Magnesium enthalten. Magnesium schützt unser Nervensystem vor Stress und sorgt für einen reibungslosen Energienachschub.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tip zur Ernährung Nr. 4 &#8211; <span style="text-decoration: underline;">Soja</span></h3>
<p>Lezithin ist in der Hülsenfrucht Soja enthalten und ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen. Das Lezithin ist eine Fettähnliche Substanz und bewirkt nicht nur das sich die Nervenzellen leichter regenerieren, sondern fördern auch die Signalübertragung zwischen den Gehirnzellen. Zusätzlich wird Lezithin in Acetylcholin umgebaut, was einer der bedeutendsten Botenstoffe des Nervensystems ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tip zur Ernährung Nr. 5 &#8211; <span style="text-decoration: underline;">Nüsse</span></h3>
<p>Cholin ist ein B-Vitamin und ist hauptsächlich in Nüssen enthalten. Das B-Vitamin ist ein wichtiger Bestandteil für die Produktion von Acetylcholin welches ein wichtiger Nervenbotenstoff ist und dadurch auch eine wichtige Grundlage für die Konzentration darstellt. Erdnüsse, Wal-und Haselnüsse enthalten neben den Omega-3-Fettsäuren auch die Aminosäure Isoleucin die ebenfalls das Denkvermögen steigert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mehr Lebensqualität durch Brainfood</h3>
<p>Wie ihr vielleicht feststellen könnt, setzt sich <strong>Gerhingerechte Nahrung</strong>, auch <strong>BrainFood</strong> genannt, aus ein paar ausgewählten Nahrungsmitteln zusammen die man ganz einfach in den Speiseplan einbauen kann. Bewusste Ernährung macht einfach Spass und erhöht nicht nur die Lernleistung sondern auch die Lebensqualität. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: &#8220;Liebe geht durch den Magen&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die 3 obligatorischen Grundlagen bei  der Ernährung</h3>
<p>Was zusätzlich und  obligatorisch täglich auf dem Speiseplan stehen sollte, ist <strong>reichlich Gemüse</strong>, <strong>viel Obst</strong> und natürlich <strong>Wasser</strong>, denn wie ihr vielleicht schon mal gehört habt, steigert das Wasser unsere Leistungsfähigkeit um bis zu 10 Prozent. So können wir noch leichter <strong>lernen</strong> und schaffen eine gute Basis, dass wir bis ins hohe alter geistig FIT bleiben. Zudem braucht unser Körper minimum 1 Liter Wasser am Tag um den Entschlackungsprozess in gang zu halten, sprich um die &#8220;Gifte&#8221; abzutransportieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gesunde Ernährung fördert die Entwicklung ihrer Kinder</h3>
<p>Besonders für Kinder ist es enorm wichtig in der Wachstumsphase die richtigen Stoffe über die Nahrungsmittel zuzuführen da sie die volle Gehirnleistung nur mit den richtigen Nahrungsmitteln und den dazugehörigen Fetten &amp; Vitaminen entwickeln können. So<strong> lernen</strong> auch ihre Kinder viel <strong>leichter</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Und denk daran: Die richtige <em>Ernährung</em> lässt uns leichter lernen!</h2>
<p>(&#8230;und ganz nebenbei erhöht die richtige Ernährung deutlich die Lebensqualität&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sich die gesunde Ernährung auf das &#8220;Wohlfühlen&#8221; auswirkt erfahrt ihr <a href="http://denkimpuls.com/wie-sich-gesunde-ernahrung-auf-das-wohlfuhlen-auswirkt-brainfood/">&#8220;hier. KLICKEN&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie das Internet unser Gedächtnis beeinflusst</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Das Internet ist ein globales Lexikon, was uns hilft schnell und effektiv neues Wissen anzueignen. Doch wussten sie schon, dass die Art und Weise wie wir es verwenden unsere Gedächtnisleistung beeinflussen kann? Gedächtnis &#8211; Experiment Dr. Betsy Sparrow und ihr Team an der Columbia Universität haben die Nutzung der neuen Technologien und den daraus [...]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Das Internet ist ein globales Lexikon, was uns hilft schnell und effektiv neues Wissen anzueignen. Doch wussten sie schon, dass die Art und Weise wie wir es verwenden unsere <em>Gedächtnis</em>leistung beeinflussen kann?</p>
<h3>Gedächtnis &#8211; Experiment</h3>
<p>Dr. Betsy Sparrow und ihr Team an der Columbia Universität haben die Nutzung der neuen Technologien und den daraus resultierenden Einfluss auf unser Gehirn erforscht.</p>
<p>Eines der Experimente bestand darin, Antworten niederzuschreiben und die Auswirkung auf das <em>Gedächtnis</em> zu testen. Die Ergebnisse zeigten das Menschen die Informationen leichter vergessen, wenn sie wissen, dass die Informationen irgendwo gespeichert sind. Auch der einfache Zugriff auf die Information hat eine Auswirkung auf unsere Gedächtnisleistung. So haben die Forscher auch festgestellt das wir uns Inhalte, die wir leicht erreichen, weniger gut merken als Inhalte, die schwerer  erreichbar sind.</p>
<p>Das Interessanteste daran ist, dass sich der Weg zu den Informationen besser merken lässt, als die Informationen selber.</p>
<p>Diese Studie zeigt das der Einfluss der neuen Medien auf unser <strong>Gedächtnis</strong>, richtig angewendet, optimierte Ergebnisse ermöglicht. Das <strong><em>Lernen</em></strong> wird so enorm erleichtert. Wie es scheint adaptiert unser Gehirn die neuen Technologien und optimiert die Abläufe des WissensManagements, indem das es sich nur die Wege zu den wertvollsten Informationen merkt.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Englischen NewYorkTimes Artikel: <a href="http://www.nytimes.com/2011/07/15/health/15memory.html?_r=1" target="_blank">Internet Use Affects Memory, Study Finds</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2011/07/15/health/15memory.html?_r=1 "><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fdenkimpuls.com%2Fwie-das-internet-unser-gedachtnis-beeinflusst%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:60px"></iframe></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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